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Suchbegriff: Donald Trump

Der deutsche DAX-Index stieg um 1,3 % auf 24.857 Punkte, da sich die Stimmung der Anleger nach einer politischen Einigung über Grönland zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verbesserte. Die Lösung der geopolitischen Spannungen beflügelte die Märkte, obwohl Analysten vor übertriebener Euphorie warnten. Der Goldpreis fiel um 1,3 % von seinem Rekordhoch, da die Krisenwährung angesichts der geringeren Unsicherheit an Attraktivität verlor. Die Anleger verfolgten auch die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine und warteten auf Einblicke in die Geldpolitik der EZB aus dem Protokoll der Sitzung im Dezember.
Donald Trump verkündete einen „unbegrenzten Deal” mit Mark Rutte von der NATO bezüglich Grönland und behauptete, damit eine geopolitische Krise gelöst zu haben, die die transatlantischen Beziehungen bedrohte. Die europäischen Staats- und Regierungschefs bleiben jedoch skeptisch und vorsichtig, wobei Dänemark betont, dass eine Übertragung der Souveränität die Zustimmung Grönlands erfordert. Die Ankündigung erfolgt inmitten von EU-Krisensitzungen, die sich mit Trumps Drohungen befassen, während die Telekommunikationsreformen der Europäischen Kommission sowohl Telekommunikationsunternehmen als auch Big Tech enttäuschten.
Nach der Verhängung von Zöllen auf Indien durch Präsident Trump hat China indischen Exporteuren Hilfe angeboten, um ihnen den Zugang zum chinesischen Markt zu erleichtern. Indiens Exporte nach China sind in letzter Zeit stark angestiegen, vor allem aufgrund von Meeresprodukten und Elektronik, da sich die bilateralen Beziehungen verbessern und Neu-Delhi eine Diversifizierungsstrategie umsetzt, um den Auswirkungen der US-Zölle entgegenzuwirken. Während die indischen Exporte in die USA unter dem 50-prozentigen Zollregime nur geringfügig zurückgingen, bemüht sich das Land aktiv um neue Handelspartnerschaften.
Die globalen Aktienmärkte erlebten am 22. Januar eine Erholungsrallye, wobei der DAX die Gewinne anführte, nachdem US-Präsident Donald Trump seine Zollandrohungen gegen Europa zurückgenommen und eine friedliche Lösung des Grönland-Streits signalisiert hatte. Der Artikel hebt fünf wichtige Punkte für Anleger hervor: positive Dynamik an den US- und asiatischen Märkten, EZB-Protokolle mit Hinweisen auf die Zinsentwicklung, die Rede von Bundeskanzler Merz in Davos und die Quartalsergebnisse von Intel vor dem Hintergrund der Unternehmensumstrukturierung.
Der kanadische Premierminister Mark Carney forderte in seiner Rede in Davos mittelgroße Länder dazu auf, eine neue Weltordnung zu schaffen, um das von den USA dominierte System zu ersetzen, und betonte dabei die Notwendigkeit politischer Entschlossenheit, um protektionistische Tendenzen zu überwinden. Der Artikel analysiert Kanadas bisherige Versuche, den Handel durch Abkommen mit der EU und dem CPTPP zu diversifizieren, und hebt hervor, wie geografische und politische Zwänge trotz Carneys diplomatischer Bemühungen gegenüber China und anhaltender Herausforderungen mit Großbritannien und den WTO-Reformen weiterhin den Fortschritt einschränken.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen mit Verlusten, da geopolitische Spannungen und die Vorsicht der Anleger den Handel dominierten. Der SMI fiel um 0,61 %, wobei Holcim nach einer Herabstufung durch Goldman Sachs die schlechteste Performance verzeichnete, während Swisscom zulegte. Die Silberpreise erreichten aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen Rekordhöhen von über 100 USD/Unze. Die Wall Street stand unter Druck aufgrund der enttäuschenden Aussichten von Intel und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Fed. An den Devisenmärkten schwächte sich der Dollar ab, während der Schweizer Franken stark blieb, was die anhaltende Unsicherheit an den Märkten trotz einer vorübergehenden Entspannung der geopolitischen Lage in Grönland widerspiegelte.
Die US-Expertin Claudia Franziska Brühwiler analysiert Donald Trumps Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei sie seinen respektlosen Ton gegenüber europäischen Staats- und Regierungschefs hervorhebt und darauf hinweist, dass seine aggressive Rhetorik auf innenpolitische Schwäche hindeutet. Die Amerikanistin von der Universität St. Gallen interpretiert Trumps Verhalten als Zeichen dafür, dass er unter Druck steht und nach Kontrolle strebt, wobei sie insbesondere sein Interesse an Grönland erwähnt.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach den Äußerungen von Präsident Trump zu Grönland, die zum Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder führten, höher eröffnen. Die asiatischen Märkte legten zu und die Wall Street schloss höher, da sich die geopolitischen Spannungen entspannten. Der Schweizer Franken gewann über Nacht leicht an Wert, während die Ölpreise leicht nachgaben. Verschiedene Schweizer Unternehmen zeigten eine gemischte Performance, wobei UBS und Alcon zu den Gewinnern zählten, während Nestlé aufgrund von Qualitätsproblemen bei Babynahrung weiterhin unter Druck stand.
Die Erklärung von Präsident Trump, in der er eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausschloss und von neuen Zollandrohungen absah, löste eine Erholungsrallye an den globalen Märkten aus. Die asiatischen Aktienmärkte legten kräftig zu, wobei der südkoreanische Kospi erstmals die Marke von 5.000 Punkten überschritt, während auch die US-amerikanischen und europäischen Märkte aufgrund des gestiegenen Anlegervertrauens Gewinne verzeichneten.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausschloss und von neuen Zollandrohungen Abstand nahm, lösten eine Erholungsrallye an den globalen Märkten aus. Asiatische Aktien legten zu, wobei der südkoreanische KOSPI-Index erstmals die Marke von 5.000 Punkten überschritt, während der S&P 500 den größten Tagesgewinn seit zwei Monaten verzeichnete. Auch die europäischen Futures stiegen, da die Anleger positiv auf die Entspannung der Handelsspannungen reagierten.

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